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1978 gründetet Herbert Meulenbroek seinen eigenen Betrieb: Meulenbroek
Jachtbouw.
Der erste große Auftrag war das Bauen eines Kaskos einer 10 Meter langen
Motorjacht. Via eines Recyclingbetriebs in Enschede kam er in Kontakt
mit einem Deutschen Unternehmen das ungefähr 60 Abfallpressen in den
Niederlanden stehen hatte. Für dieses Deutsche Unternehmen erledigte er
den Service und die Instandhaltung der 60 Maschinen. Sein jüngerer
Bruder Maarten der mittlerweile seine Ausbildung abgeschlossen hatte,
arbeitete fortan im Betrieb seines Bruders Herbert mit.
1981 bot das Deutsche Unternehmen neben dem Service und der
Instandhaltung der Maschinen in den Niederlanden Herbert Meulenbroek
auch die Vertretung ihrer Maschinen an. Der ältere Bruder Joost trat in
die Firma seines Bruders ein. |
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Schon schnell wurde deutlich, dass in den Niederlanden ein Markt war für kleine Pressen.
Meulenbroek hatte damals die ersten Pressen entworfen und gebaut. Das erste eigene Produkt war geboren: „der KPC 4500“, mit einem Nettoinhalt von 4,5 m³.
Der KPC 4500 wurde in den Niederlanden unter dem Namen Meulenbroek verkauft. Auch in Deutschland schien ein Markt hiervor zu sein, vor allem nach dem Fall der Mauer. Wodurch auch der erste Export ins laufen kam.
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Im Mai 1985 wurde der Kontakt zu einer schwedischen Firma gelegt. Der
erste Exportauftrag nach Schweden folgte noch im September des gleichen
Jahres. Noch stets ist Schweden eines der Länder in die Meulenbroek viel
exportiert.
Der Export wird stets wichtiger. Im Augenblick können Sie unsere Pressen
in Deutschland, Schweden Norwegen, Dänemark, Zypern, Frankreich,
Curacao, Japan und China arbeiten sehen. Vor allem in der letzten Zeit
wird stets mehr nach Asien exportiert.
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